ASB Or­sen­hau­sen-Bi­berach ehrt lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­ter und Mit­glie­der

Der ASB Region Orsenhausen-Biberach konnte 2016 auf die Beitragsunterstützung von 5179 Mitgliedern zählen. Dies waren 68 mehr als im Jahr zuvor. Bereits auf eine längere Mitgliedschaft und jahrzehntelange Treue zum ASB können etliche Personen zurückblicken. Zur persönlichen Ehrung hierfür waren bei der Versammlung am Freitag anwesend: Sibylle Ganser (25 Jahre); Klara Grimm, Hubert Keller, Anton Neidlinger, Georg Schmid und Rudolf Steinmayer (50 Jahre).

 

Auch Ehrungen von Samaritern nach Abschluss ihrer Ausbildung und für absolvierte Fortbildungen wurden bei der Versammlung vorgenommen. Geschäftsführer Markus Eckhardt erwähnte, dass insbesondere die Thematik des Notfallsanitäters breiten Raum beim ASB einnahm. Weil ab dem Jahr 2020/21 Rettungsfahrzeuge nur noch mit Notfallsanitätern besetzt sein dürfen, hat der ASB Region Orsenhausen-Biberach mit einer Höherqualifizierung seiner Mitarbeiter begonnen. Sieben Samariter sind bereits auf der Stufe des Notfallsanitäters ausgebildet, "bis zum Jahre 2020 haben wir alle höherqualifiziert", versicherte der Geschäftsführer.

 

Für eine langjährige Mitarbeiterschaft beim ASB konnte Markus Eckhardt an zwölf Personen eine Urkunde und ein kleines Geschenk überreichen. Seit zehn Jahren arbeiten beim ASB: Nadja Posojewitsch, Janine Waibel, Carina Seeler, Michael Körner, Anke Listing, Markus Jauß, Imelda Faure, Heike Kallbach. Thomas Sproll und Markus Grimm waren vor 15 Jahren zum ASB gekommen. Das 25-jährige Mitarbeiter-Jubiläum konnten Lydia Locher und Karl-Heinz Wörz feiern.

 

Das Bild zeigt von links nach rechts: Jürgen Rohmer (ASB-Schatzmeister), Klara Grimm, Anton Neidlinger, Rudolf Steinmayer, Georg Schmid, Sibylle Ganser, Hubert Keller, Diana Seichter-Mäckle (ASB-Vorsitzende). 

Foto: Bernd Baur

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